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Wie spart man am Anschluss von Hi-Fi-, Hi-End-Komponenten durch HDMI-Schnittstelle und dabei keine Fehler zulässt?

Zeitschrift «Gebäude der Hochtechnologien» (Winter 2013)

Autoren:
А. S. Vinogradov, technischer Direktor des Unternehmens Perao
А. V. Mikhaylik, Generaldirektor des Unternehmens Perao, Mitglied des Komitees der gemeinnützigen Organisation «AVOK» «Intellektuelle Gebäude und Informations- und Steuersysteme»

Auf dem Markt der digitalen Unterhaltung hat es immer wachsende Anfrage auf die Materialien mit hoher Qualität und Schärfe gegeben (HD-DVD TM, Blue-Ray Disk TM, AUDIO-DVD TM, HDTV,3DTV(Video) usw.). Zum Angebot sind solche Produkte wie Player, Monitore, Filmspieltheater geworden, die imstande sind verschiedenen Inhalt wiederzugeben. Zum Anschluss dieser Ausrüstungen musste man früher eine große Anzahl von Kabeln benutzen und das dadurch übertragene Signal hatte große Begrenzungen, Verzerrungen je nach dem konkreten Fall. Um eine große Anzahl von älteren Schnittstellen zu wechseln wurde HDMI (High-Definition Multimedia Interface - Multimediaschnittstelle der hohen Schärfe) ausgearbeitet. HDMI- stellt eine Norm dar, die es ermöglichte die Anstrengungen von Herstellern der Anlagen und der Unterhaltungsindustrie zu vereinigen, sowie die Funktionsfähigkeit und Qualität der Produkte wesentlich zu erweitern. Diese Norm hat auch den Vorgang des Anschlusses der Anlagen vereinfacht sowie den entsprechenden Vorrat für viele Jahre voran geschaffen.

Beim Bau eines neuen Gebäudes oder der Rekonstruktion eines existierenden Immobilienobjekts (von der Wohnung bis zum großen Gebäude) ist die Lösung der Projektaufgaben für die Organisation der Kommunikationen der Übertragung eines Videosignals hoher Qualität (darunter 3D durch HDMI) unvermeidlich.

Diese Frage muss jeder lösen, wer an den Fernseher oder ans Beamer Computer, Player, Filmspieltheater, Spielkonsole usw. anschließt. Bei der Entfernung zwischen der Quelle und dem Empfänger des Signals von 1-2 Metern werden diese Probleme gewöhnlich mit Hilfe der Kabel gelöst, mit denen entsprechende Ausrüstung normalerweise komplettiert werden. Wenn diese Entfernung grösser ist und mehrere Metern beträgt, dann entsteht die Aufgabe der Sicherung der notwendigen Kennwerte, die sich auf den Durchgang des Signals auswirken.
Für heutigen Tag werden die meisten Audio-, Video- und Multimediaanlagen von den Herstellern mit der HDMI-Schnittstelle ausgerüstet. Diese Übertragungsnorm ermöglicht die Übertragung des Video-Audio-Inhalts mit maximaler Qualität. Darüber hinaus sind drin auch die Kommunikation mit dem Datenübertragungsnetz (LAN), komplexe Steuerung und das Zusammenwirken vorgesehen. Mit der Zeit werden die potentiellen Möglichkeiten von HDMI immer breiter benutzt.
Trotz der klaren positiven Eigenschaften von HDMI begrenzen manche Besonderheiten des Verbrauchers seine Variantenauswahl im Sinne der Gerätekommunikation. Dazu gehören: Inkompetenz in technischen Fragen, Unterschätzung der Wichtigkeit der Kommunikationen und als Folge der Wunsch mit Kabel zu sparen. Das benutzen gerne viele Verkäufer von zweifelhaften Geräten und Kabeln, die die Signalübertragung mit maximaler Qualität für wenig Geld versprechen.
Solche Lieferanten bieten gewöhnlich billigere "Analogielösungen" der Kabelproduktion oder den Satz aus 2 Anlagen, Gateways für Transit des HDMI-Signals durchs billigeres Datenübertragungsmedium (durch optische, koaxiale Leitungen, Kabeln aufgrund von verdrillter Doppelleitung). Z.B. der Fernseher und die Spielkonsole werden durch HDMI mit jedem von Gateways verbunden, die Gateways werden miteinander mit 1 oder 2 Kabeln aufgrund von verdrillter Doppelleitung der Kategorien 5e oder 6 verbunden.

Es gibt mehrere Gründe, warum man solche HDMI-Gateways und Kabeln nicht benutzen darf:
• Es gibt keine Möglichkeit die Funktion des Systems im Ganzen zu garantieren. Beim Durchsehen von einem Content wird alles gut sein, und beim anderen Content wird das Signal gar nicht übertragen oder mit Störungen übertragen werden, was die ganze Technik zum unvorhersehbarem oder funktionsunfähigen Zustand führt.
• Kein Hersteller der Audio-Video-Technik empfiehlt die Benutzung solcher Anlagen oder Kabeln. Audio- und Videogeräte sind recht teuer und es wird ungerechtfertigte Üppigkeit darstellen, wenn mit diesen Anlagen so riskiert wird.
• Für den Anschluss der Anlagen für die Bildausgabe (TV, Beamer, Monitore) an die Bildquellen wird von den Herstellern gerade die zertifizierte HDMI-Schnittstelle vorgesehen. Billige ähnliche Kabeln und Gateways können von vornherein nicht zertifiziert werden.
• Die Geschwindigkeit der Datenübertragung in der letzten Version des HDMI-Standards ist sehr hoch (bis zu 10.2 Gigabit/Sek.), minderwertiges HDMI-Kabel, sowie Kabel aufgrund von verdrillter Doppelleitung der Kategorien 5e oder 6 (bis 1 Gigabit/Sek.) wird solche Geschwindigkeit nicht aushalten.
• Gateways können nicht gewährleisten oder können nicht ordnungsgemäß zusätzliche Leistungen von HDMI gewährleisten. Es geht dabei um: Ethernet (Anschluss ans lokale Netz und Internet), Vereinigung der Anlagen für die Steuerung, Rückmeldung usw.
• Typologisch stellen Gateways zusätzliche Anlagen bei einem Hi-FI, Hi-END-System dar, was rein theoretisch die Möglichkeit der Fehler und Probleme erhöht.

Ausgehend aus den oben dargelegten Tatsachen, um mit HDMI-Kabeln zu sparen wird Folgendes empfohlen:
• So viel wie möglich die Distanz zwischen den HDMI-Anlagen zu reduzieren.
• Nur qualitative und zertifizierte HDMI-Kabelprodukte zu benutzen.
• Die Einhaltung der Betriebsnormen für die Kabeln zu sichern: Temperatur, Straffheit, Druck, Krümmungsradius.
• Bei der kapitalen Unterbringung von Kabeln (bei der Unmöglichkeit des Ersatzes in der nächsten Zeit, z.B. in den Wänden usw.) sind die Kabeln der fortgeschrittenen Serien zu benutzen, um zusätzliche Sicherheit und Vorrat zu gewähren.
• Es soll eine nicht benutzte Reserve für den Fall der Störung der Hauptkabeln oder für den Fall der Änderung ihrer Kennwerte gesichert werden.

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